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Mandala  

Mạn|da|la das; -s, -s <sanskr.>:

1.mystisches Kreis- od. Vieleckbild in den indischen Religionen, ein Hilfsmittel zur Meditation.


2.(Psychol.) Traumbild od. von Patienten angefertigte bildliche Darstellung als Symbol der Selbstfindung (nach C. G. Jung)
Mandala  

Mạn|da|la, das; -[s], -s [sanskr. maṇḍala = Kreis]:

1.in den indischen Religionen als Meditationshilfe dienende abstrakte od. bildhafte Darstellung (meist in Kreis- od. Viereckform).


2.(Psych.) Traumbild od. von Patienten angefertigte bildliche Darstellung als Symbol der Selbstfindung.
Mandala  

Mạn|da|la, das; -[s], -s <sanskr.> (Bild als Meditationshilfe)
Mandala  

Mạn|da|la, das; -[s], -s [sanskr. maṇḍala = Kreis]:

1.in den indischen Religionen als Meditationshilfe dienende abstrakte od. bildhafte Darstellung (meist in Kreis- od. Viereckform).


2.(Psych.) Traumbild od. von Patienten angefertigte bildliche Darstellung als Symbol der Selbstfindung.
Mandala  

n.
<n. 15> grafische Figur (Kreis od. Vieleck) mit ausgeprägtem Mittelpunkt, die in ind. Religionen als Meditationshilfe verwendet wird; <Psych.> Abbildung als Symbol der Selbstfindung [Sanskrit, „Kreis“]
['Man·da·la]
[Mandalas]