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mangels  

mạn|gels <Präp. mit Gen.> [analog geb. zu ↑ betreffs u. a.] (Amtsspr.): aus Mangel an: m. eindeutiger Beweise; <bei allein stehenden, stark deklinierten Substantiven im Pl. mit Dativ:> er wurde m. Beweisen freigesprochen; <bei allein stehenden, stark deklinierten Substantiven im Sg. oft schon mit unflekt. Form:> Freispruch m. Beweis.
mangels  

mạn|gels <Präp. mit Gen.> [analog geb. zu ↑ betreffs u. a.] (Amtsspr.): aus Mangel an: m. eindeutiger Beweise; <bei allein stehenden, stark deklinierten Substantiven im Pl. mit Dativ:> er wurde m. Beweisen freigesprochen; <bei allein stehenden, stark deklinierten Substantiven im Sg. oft schon mit unflekt. Form:> Freispruch m. Beweis.
mangels  

[Präp. mit Gen.] [analog geb. zu betreffs u.a.] (Amtsdt.): aus Mangel an: m. eindeutiger Beweise; [bei allein stehenden, stark deklinierten Substantiven im Pl. mit Dativ:] er wurde m. Beweisen freigesprochen; [bei allein stehenden, stark deklinierten Substantiven im Sg. oft schon mit unflekt. Form:] Freispruch m. Beweis.
mangels  

adv.
<Präp. m. Gen.> aus Mangel an; ~ eines besseren Werkzeuges [erstarrter Gen. von Mangel2]
['man·gels]