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Marginalie  

Mar|gi|na|lie [...i̯ə] die; -, -n (meist Plural):

1.Anmerkung am Rande einer Handschrift od. eines Buches.


2.(Rechtsw.) Randtitel bei Gesetzeserlassen
Marginalie  

Mar|gi|na|lie, die; -, -n:

1.<meist Pl.> (Sprachw., Literaturw.) a)handschriftliche Glosse, (2), kritische Anmerkung o. Ä. in Handschriften, Akten od. Büchern;

b)auf den Rand einer [Buch]seite gedruckter Verweis (mit Quellen, Zahlen, Erläuterungen o. Ä. zum Text).



2.(bildungsspr.) Angelegenheit von weniger wichtiger Bedeutung, Nebensächlichkeit, Randerscheinung.
Marginalie  

Mar|gi|na|lie, die; -, -n meist Plur. (Randbemerkung auf der Seite einer Handschrift, eines Buches)
Marginalie  


1. Anmerkung, Bemerkung, Erklärung, Ergänzung, Erläuterung, Fußnote, Glosse, Kommentar, Notiz, Randbemerkung, Randnotiz, Vermerk, Zusatz, Zwischenbemerkung; (veraltend): Notat.

2. Belanglosigkeit, Lappalie, Nebensächlichkeit, Nichtigkeit, Randerscheinung, Unbedeutendheit, Unerheblichkeit, Unwichtigkeit; (bildungsspr.): Irrelevanz, Quantité négligeable, Trivialität.

[Marginalie]
Marginalie  

Mar|gi|na|lie, die; -, -n:

1.<meist Pl.> (Sprachw., Literaturw.)
a)handschriftliche Glosse, (2)kritische Anmerkung o. Ä. in Handschriften, Akten od. Büchern;

b)auf den Rand einer [Buch]seite gedruckter Verweis (mit Quellen, Zahlen, Erläuterungen o. Ä. zum Text).



2.(bildungsspr.) Angelegenheit von weniger wichtiger Bedeutung, Nebensächlichkeit, Randerscheinung.