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Marionette  

Ma|ri|o|nẹt|te die; -, -n <hebr.-gr.-lat.-fr.; »Mariechen«>:

1.an Fäden od. Drähten aufgehängte u. dadurch bewegliche Gliederpuppe.


2.willenloses Geschöpf; ein Mensch, der einem anderen als Werkzeug dient
Marionette  

Ma|ri|o|nẹt|te, die; -, -n [frz. marionnette, eigtl. = Mariechen, Abl. vom frz. w. Vorn. Marion]: Puppe zum Theaterspielen, die mithilfe vieler an den einzelnen Gelenken angebrachter u. oben an sich kreuzenden Leisten befestigter Fäden od. Drähte geführt wird: das Stück wurde mit -n gespielt; er war nur eine M. (ein unselbstständiger, von einem anderen als Werkzeug benutzter Mann).
Marionette  

Ma|ri|o|nẹt|te, die; -, -n <franz.> (Gliederpuppe; willenloser Mensch als Werkzeug anderer)
Marionette  


1. Drahtpuppe, Gelenkpuppe, Gliederpuppe, Holzpuppe.

2. Schachfigur, Spielzeug, Werkzeug, willenloses Geschöpf; (abwertend): Lakai.

[Marionette]
[Marionetten]
Marionette  

Ma|ri|o|nẹt|te, die; -, -n [frz. marionnette, eigtl. = Mariechen, Abl. vom frz. w. Vorn. Marion]: Puppe zum Theaterspielen, die mithilfe vieler an den einzelnen Gelenken angebrachter u. oben an sich kreuzenden Leisten befestigter Fäden od. Drähte geführt wird: das Stück wurde mit -n gespielt; er war nur eine M. (ein unselbstständiger, von einem anderen als Werkzeug benutzter Mann).
Marionette  

Marionette, Puppe, Puppenfigur
[Puppe, Puppenfigur]
Marionette  

n.
Ma·ri·o'net·te <f. 19> an Fäden bewegte kleine Gliederpuppe; <fig.> willenloser, anderen als Werkzeug dienender Mensch [frz. <ital. marionetta, Koseform zu Maria]
[Ma·rio'net·te,]
[Marionetten]