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Markise  

Mar|ki|se die; -, -n <germ.-fr.>:

1.Sonnendach, Schutzdach, -vorhang aus festem Stoff.


2.länglicher Diamantenschliff
Markise  

Mar|ki|se, die; -, -n [1: frz. marquise, in der Soldatenspr. scherzh. Bez. für das zusätzliche Zeltdach über dem Zelt eines Offiziers (= älter frz. marquis, ↑ Marquis ), das es von dem der einfachen Soldaten unterscheiden sollte; 2: H. u.]:

1.aufrollbares, schräges Sonnendach vor einem [Schau]fenster, über einem Balkon o. Ä.: die M. herunterlassen.


2.(Edelsteinkunde) a)Edelsteinschliff mit schiffchenförmiger Anordnung der Facetten;

b)Schmuckstein mit Markise (2 a) .

Markise  

Mar|ki|se, die; -, -n <franz.> ([leinenes] Sonnendach, Schutzdach, -vorhang); vgl. aber Marquise
Markise  

Mar|ki|se, die; -, -n [1: frz. marquise, in der Soldatenspr. scherzh. Bez. für das zusätzliche Zeltdach über dem Zelt eines Offiziers (= älter frz. marquis, ↑ Marquis), das es von dem der einfachen Soldaten unterscheiden sollte; 2: H. u.]:

1.aufrollbares, schräges Sonnendach vor einem [Schau]fenster, über einem Balkon o. Ä.: die M. herunterlassen.


2.(Edelsteinkunde)
a)Edelsteinschliff mit schiffchenförmiger Anordnung der Facetten;

b)Schmuckstein mit Markise (2 a).

Markise  

n.
<f. 19> aufrollbares Dach od. Vorhang aus kräftigem Stoff vor Fenstern u. Balkonen zum Schutz gegen Sonne; Edelstein mit lanzettförmigen Facetten [<frz. marquise, eigtl. „Überzelt des Offizierszeltes“]
[Mar'ki·se]
[Markisen]