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martern  

mạr|tern <sw. V.; hat> [mhd. marter(e)n, ahd. martirōn, martarōn] (geh.):
a) foltern; physisch quälen: jmdn. zu Tode m.;

b)jmdm., sich [seelische, geistige] Qual, Pein bereiten: jmdn., sich mit Vorwürfen m.; schreckliche Träume marterten sie.
martern  

a) foltern, misshandeln, quälen, schinden; (veraltend): peinigen; (veraltet): torquieren.

b) böse mitspielen, das Leben schwer/zur Hölle machen, grausam sein, malträtieren, plagen, Qualen/Schmerzen bereiten, schinden, traktieren, übel mitspielen, zusetzen; (geh.): foltern, Pein bereiten, peinigen; (ugs.): piesacken, triezen, wehtun, zwiebeln; (abwertend): drangsalieren, terrorisieren; (österr., sonst veraltet): sekkieren.

[martern]
[martere, marterst, martert, marterte, martertest, marterten, martertet, gemartert, marternd]
martern  

mạr|tern <sw. V.; hat> [mhd. marter(e)n, ahd. martirōn, martarōn] (geh.):
a) foltern; physisch quälen: jmdn. zu Tode m.;

b)jmdm., sich [seelische, geistige] Qual, Pein bereiten: jmdn., sich mit Vorwürfen m.; schreckliche Träume marterten sie.
martern  

[sw.V.; hat] [mhd. marter(e)n, ahd. martiron, martaron] (geh.): a) foltern; physisch quälen: jmdn. zu Tode m.; b) jmdm., sich [seelische, geistige] Qual, Pein bereiten: jmdn., sich mit Vorwürfen m.; schreckliche Träume marterten sie.
martern  

v.
<V.t.; hat> foltern; quälen, peinigen; jmdn. zu Tode ~; er martert sich mit Selbstvorwürfen, Sorgen, Zweifeln
['mar·tern]
[martere, marterst, martert, martern, marterte, martertest, marterten, martertet, gemartert, marternd]