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Matrikel  

Ma|t|ri|kel die; -, -n:

1.Verzeichnis von Personen (z. B. der Studenten an einer Universität); vgl. Immatrikulation.


2.(österr.) Personenstandsregister
Matrikel  

Ma|tri|kel, die; -, -n [spätlat. matricula = öffentliches Verzeichnis, Vkl. von: matrix, ↑ Matrix ]:

1.(in bestimmten Bereichen, bes. an der Universität) amtliches Personenverzeichnis: jmdn. aus der M. streichen.


2.(österr.) Personenstandsregister.
Matrikel  

Ma|t|ri|kel [auch, österr. nur, ma'trɪkəl], die; -, -n <lat.> (Verzeichnis; österr. für Personenstandsregister)
Matrikel  

Ma|tri|kel, die; -, -n [spätlat. matricula = öffentliches Verzeichnis, Vkl. von: matrix, ↑ Matrix]:

1.(in bestimmten Bereichen, bes. an der Universität) amtliches Personenverzeichnis: jmdn. aus der M. streichen.


2.(österr.) Personenstandsregister.
Matrikel  

n.
<f. 21> Verzeichnis, <an Universitäten> der aufgenommenen Studenten, <in Pfarreien> der Pfarrkinder u. Einkünfte, <im alten Dt. Reich bzw. Dt. Bund> der Stände u. der für das Bundesheer zu stellenden Truppen; <österr.> Personenstandsregister [zu lat. matricula, eigtl. „Mütterchen“]

Die Buchstabenfolge ma·tr… kann in Fremdwörtern auch mat·r… getrennt werden.
[Ma'tri·kel]
[Matrikeln]