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mau  

mau <Adj.> [wohl zusgez. aus ↑ flau u. ↑ matt , viell. auch zu mauen in der älteren Bed. »weinerlich, verdrießlich sein«] (salopp):

1. flau, unwohl: mir ist ganz m.


2.schlecht (2) : die Geschäfte gehen m.
mau  

mau (ugs. für schlecht; dürftig); nur in das ist mau; mir ist mau

mau|sern; ich mausere mich
mau  


1. elend, flau, matt, schlecht, unpässlich, unwohl; (geh.): übel; (ugs.): blümerant, mies, schlaff, schlapp; (landsch.): blaublümerant; (landsch. salopp): kodderig.

2. mäßig, nicht besonders, nicht gut, schlecht, wenig befriedigend; (ugs.): nicht berauschend/berühmt; (emotional): miserabel; (ugs. abwertend): mies; (Kaufmannsspr.): flau, matt.

[mau]
mau  

mau <Adj.> [wohl zusgez. aus ↑ flau u. ↑ matt, viell. auch zu mauen in der älteren Bed. »weinerlich, verdrießlich sein«] (salopp):

1. flau, unwohl: mir ist ganz m.


2.schlecht (2): die Geschäfte gehen m.
mau  

Adj. [wohl zusgez. aus flau u. matt, viell. auch zu mauen in der älteren Bed. ?weinerlich, verdrießlich sein?] (salopp): 1. flau, unwohl: mir ist ganz m. 2. schlecht (2): die Geschäfte gehen m.
mau  

n.
<Adj.; umg.> flau, schlecht; mir ist ~ mir ist nicht gut; das Geschäft geht ~ [zu mauen < miauen]
[mau]