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maulen  

mau|len <sw. V.; hat> [zu ↑ Maul ] (ugs. abwertend): verstimmt sein u. sich nur mürrisch äußern; im Ton des Vorwurfs od. der Auflehnung seine Unzufriedenheit, seine Verstimmung, sein Widerstreben zum Ausdruck bringen: maul nicht, Junge!
maulen  

mau|len (ugs. für murren)
maulen  

brumme[l]n, murren; (ugs.): herummäkeln, herummeckern, herumnörgeln, mosern; (salopp): herummaulen; (österr. salopp): matschkern; (abwertend): mäkeln, nörgeln; (schweiz. abwertend): schnorren; (ugs. abwertend): meckern.
[maulen]
[maule, maulst, mault, maulte, maultest, maulten, maultet, maulest, maulet, maul, gemault, maulend]
maulen  

mau|len <sw. V.; hat> [zu ↑ Maul] (ugs. abwertend): verstimmt sein u. sich nur mürrisch äußern; im Ton des Vorwurfs od. der Auflehnung seine Unzufriedenheit, seine Verstimmung, sein Widerstreben zum Ausdruck bringen: maul nicht, Junge!
maulen  

[sw. V.; hat] [zu Maul] (ugs. abwertend): verstimmt sein u. sich nur mürrisch äußern; im Ton des Vorwurfs od. der Auflehnung seine Unzufriedenheit, seine Verstimmung, sein Widerstreben zum Ausdruck bringen: maul nicht, Junge!
maulen  

v.
<V.i.; hat; umg.> murren, mürrisch, trotzig reden [Maul]
['mau·len]
[maule, maulst, mault, maulen, maulte, maultest, maulten, maultet, maulest, maulet, maul, gemault, maulend]