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mausen  

mau|sen <sw. V.; hat> [mhd. mūsen, zu ↑ Maus ; 3: zu veraltet mausen = etw. heimlich tun, in Anspielung auf einen heimlichen Ehebruch]:

1.(fam., meist beschönigend od. scherzh.) (etw. nicht unbedingt Wertvolles) heimlich an sich nehmen, jmdm. wegnehmen.


2.(veraltet, noch landsch.) (von Tieren) Mäuse fangen.


3. (landsch. derb) koitieren (a,_b) .
mausen  

mau|sen (ugs. scherzh. für stehlen; landsch. für Mäuse fangen); du maust; er maus|te
mausen  

mau|sen <sw. V.; hat> [mhd. mūsen, zu ↑ Maus; 3: zu veraltet mausen = etw. heimlich tun, in Anspielung auf einen heimlichen Ehebruch]:

1.(fam., meist beschönigend od. scherzh.) (etw. nicht unbedingt Wertvolles) heimlich an sich nehmen, jmdm. wegnehmen.


2.(veraltet, noch landsch.) (von Tieren) Mäuse fangen.


3. (landsch. derb) koitieren (a,_b).
mausen  

[sw. V.; hat] [mhd. musen, zu Maus; 3: zu veraltet mausen = etw. heimlich tun, in Anspielung auf einen heimlichen Ehebruch]: 1. (fam., meist beschönigend od. scherzh.) (etw. nicht unbedingt Wertvolles) heimlich an sich nehmen, jmdm. wegnehmen. 2. (veraltet, noch landsch.) (von Tieren) Mäuse fangen. 3. (landsch. derb) koitieren (a, b).
mausen  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.; umg. mildernd> stehlen
2 <V.i.> Mäuse fangen (von Tieren); die Katze lässt das Mausen nicht <Sprichw.> von tief verwurzelten Gewohnheiten und Marotten kann man nicht lassen;
['mau·sen]
[mause, maust, mausen, mauste, maustest, mausten, maustet, mausest, mauset, maus, gemaust, mausend]