[ - Collapse All ]
mausern  

mau|sern, sich <sw. V.; hat> [weitergebildet aus älter: mausen, mhd. mūʒen, ahd. mūʒōn < lat. (pennas) mutare="(die" Federn) wechseln]:

1.(von Vögeln) das Federkleid wechseln: die Enten mausern sich [im Herbst]; <auch, bes. Fachspr., ohne »sich«:> mausernde Hühner.


2.(ugs.) sich durch eine der Entfaltung der eigenen Anlagen, Möglichkeiten förderliche Entwicklung entscheidend zum Vorteil verändern: unsere Tochter hat sich sehr gemausert.
mausern  


1. in der Mauser sein; (geh.): das Federkleid wechseln; (Jägerspr.): sich fiedern.

2. aufblühen, sich gut/positiv entwickeln, sich zu seinem Vorteil verändern; (geh.): erblühen; (ugs.): sich herausmachen, sich [raus]machen.

[mausern, sich]
[sich mausern, mausere, mauserst, mausert, mauserte, mausertest, mauserten, mausertet, gemausert, mausernd, mausern sich]
mausern  

mau|sern, sich <sw. V.; hat> [weitergebildet aus älter: mausen, mhd. mūʒen, ahd. mūʒōn < lat. (pennas) mutare="(die" Federn) wechseln]:

1.(von Vögeln) das Federkleid wechseln: die Enten mausern sich [im Herbst]; <auch, bes. Fachspr., ohne »sich«:> mausernde Hühner.


2.(ugs.) sich durch eine der Entfaltung der eigenen Anlagen, Möglichkeiten förderliche Entwicklung entscheidend zum Vorteil verändern: unsere Tochter hat sich sehr gemausert.
mausern  

n.
<V.refl.; hat> sich ~ die Federn wechseln(Vögel); <fig.> sich zu seinem Vorteil entwickeln [mhd. müzen <ahd. muzon <lat. mutare „verändern, wechseln“]
['mau·sern]
[mausere, mauserst, mausert, mausern, mauserte, mausertest, mauserten, mausertet, gemausert, mausernd]