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Mazeration  

Ma|ze|ra|ti|on die; -, -en:

1.(Med.; Biol.) Aufweichung pflanzlicher od. tierischer Gewebe bei längerem Kontakt mit Flüssigkeiten.


2.(Biol.) mikroskopisches Präparationsverfahren zur Isolierung von Gewebsanteilen (z. B. von einzelnen Zellen) unter Erhaltung der Zellstruktur.


3.(Biol.; Chem.) Gewinnung von Drogenextrakten durch Ziehenlassen von Pflanzenteilen in Wasser od. Alkohol bei Normaltemperatur
Mazeration  

Ma|ze|ra|ti|on, die; -, -en [lat. maceratio, zu: macerare = ein-, aufweichen]:

1.(Med., Biol.) Aufweichung pflanzlicher od. tierischer Gewebe bei längerem Kontakt mit Flüssigkeiten.


2.(Biol.) mikroskopisches Präparationsverfahren zur Isolierung von Gewebsanteilen (z. B. von einzelnen Zellen) unter Erhaltung der Zellstruktur.


3.(Biol., Chemie) Gewinnung von Drogenextrakten durch Ziehenlassen von Pflanzenteilen in Wasser od. Alkohol bei Normaltemperatur.
Mazeration  

Ma|ze|ra|ti|on, die; -, -en <lat.> (Med. Aufweichung von Gewebe durch Flüssigkeit)
Mazeration  

Ma|ze|ra|ti|on, die; -, -en [lat. maceratio, zu: macerare = ein-, aufweichen]:

1.(Med., Biol.) Aufweichung pflanzlicher od. tierischer Gewebe bei längerem Kontakt mit Flüssigkeiten.


2.(Biol.) mikroskopisches Präparationsverfahren zur Isolierung von Gewebsanteilen (z. B. von einzelnen Zellen) unter Erhaltung der Zellstruktur.


3.(Biol., Chemie) Gewinnung von Drogenextrakten durch Ziehenlassen von Pflanzenteilen in Wasser od. Alkohol bei Normaltemperatur.
Mazeration  

n.
<f. 20> Erweichung von Geweben durch Wasser unter Luftabschluss; Auslaugung von Stoffen aus Drogen; <auch> mehr od. weniger vollständige Auflösung tier. Gewebe, vor allem bei der Skelettierung [<lat. maceratio „Erweichung, Auslaugung“]
[Ma·ze·ra·ti'on]
[Mazerationen]