[ - Collapse All ]
meckern  

mẹ|ckern <sw. V.; hat> [älter: mecken, spätmhd. mechzen, zu mhd. mecke = Ziegenbock; lautm.]:

1.(von Ziegen) [lang gezogene] helle, in schneller Folge stoßweise unterbrochene Laute von sich geben: die Ziegen meckern.


2.mit heller, blecherner Stimme lachen od. sprechen: ein meckerndes Lachen.


3.(ugs. abwertend) an einer Sache etw. auszusetzen haben u. ärgerlich seiner Unzufriedenheit Ausdruck geben: er hat immer etwas zu m.; gegen, über die Regierung m.
meckern  

Anstoß nehmen, auszusetzen haben, beanstanden, sich beklagen/beschweren, Beschwerden vorbringen, Klage führen, klagen, Kritik üben, kritisieren, monieren, murren, reklamieren, tadeln; (österr.): beanständen; (ugs.): bekritteln, bemäkeln, herumkritisieren, herummäkeln, herummeckern, herumnörgeln, kein gutes Haar lassen, mosern, motzen, rummäkeln, rummotzen; (ostösterr. ugs.): ausstallieren; (salopp): herummaulen, herummotzen; (abwertend): kritteln, mäkeln, nörgeln; (ugs. abwertend): herumkritteln, maulen.
[meckern]
[Meckerns, meckere, meckerst, meckert, meckerte, meckertest, meckerten, meckertet, gemeckert, meckernd]
meckern  

mẹ|ckern <sw. V.; hat> [älter: mecken, spätmhd. mechzen, zu mhd. mecke = Ziegenbock; lautm.]:

1.(von Ziegen) [lang gezogene] helle, in schneller Folge stoßweise unterbrochene Laute von sich geben: die Ziegen meckern.


2.mit heller, blecherner Stimme lachen od. sprechen: ein meckerndes Lachen.


3.(ugs. abwertend) an einer Sache etw. auszusetzen haben u. ärgerlich seiner Unzufriedenheit Ausdruck geben: er hat immer etwas zu m.; gegen, über die Regierung m.
meckern  

[sw. V.; hat] [älter: mecken, spätmhd. mechzen, zu mhd. mecke= Ziegenbock; lautm.]: 1. (von Ziegen) [lang gezogene] helle, in schneller Folge stoßweise unterbrochene Laute von sich geben: die Ziegen meckern. 2. mit heller, blecherner Stimme lachen od. sprechen: ein meckerndes Lachen. 3. (ugs. abwertend) an einer Sache etw. auszusetzen haben u. ärgerlich seiner Unzufriedenheit Ausdruck geben: er hat immer etwas zu m.; gegen, über die Regierung m.
meckern  

n.
<-k·k-> 'me·ckern <V.i.; hat> helle, kurze Laute, wie sie die Ziegen von sich geben, ausstoßen; <fig.; umg.> in kurzen, hellen Tönen lachen; an allem etwas auszusetzen haben [<spätmhd. möckatzen; zu mecke, möcke „Ziegenbock“ <grch. mekas „Ziege“, mekasthai „meckern“, aind. meka „Bock“]
['meckern]
[meckerns, meckere, meckerst, meckert, meckern, meckerte, meckertest, meckerten, meckertet, gemeckert, meckernd]