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meditieren  

me|di|tie|ren <lat.>:

1.nachsinnen, nachdenken; Betrachtungen anstellen.


2.sich der Meditation (2) hingeben
meditieren  

me|di|tie|ren <sw. V.; hat> [lat. meditari = nachdenken, sinnen, eigtl. = ermessen, geistig abmessen]:

1.(bildungsspr.) nachsinnen, nachdenken; Betrachtungen anstellen: lange m.


2.(Fachspr.) Meditation (2) ausüben: im Lotussitz m.
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me|di|tie|ren <lat.> (nachdenken; Meditation üben)
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1. Betrachtungen anstellen, brüten, sich Gedanken machen, grübeln, nachdenken, nachgrübeln, philosophieren, seinen Gedanken nachhängen, sich seinen Gedanken überlassen, sinnieren, Überlegungen anstellen; (geh.): [nach]sinnen; (bildungsspr.): reflektieren; (ugs.): sich das Hirn zermartern, sich den Kopf zerbrechen.

2. in sich gehen, sich konzentrieren, sich nach innen kehren/wenden, sich sammeln, sich versenken, sich vertiefen; (Rel., Psych., Philos.): Meditation ausüben.

[meditieren]
[meditiere, meditierst, meditiert, meditierte, meditiertest, meditierten, meditiertet, meditierest, meditieret, meditier, meditierend]
meditieren  

me|di|tie|ren <sw. V.; hat> [lat. meditari = nachdenken, sinnen, eigtl. = ermessen, geistig abmessen]:

1.(bildungsspr.) nachsinnen, nachdenken; Betrachtungen anstellen: lange m.


2.(Fachspr.) Meditation (2) ausüben: im Lotussitz m.
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[sw. V.; hat] [lat. meditari= nachdenken, sinnen, eigtl.= ermessen, geistig abmessen]: 1. (bildungsspr.) nachsinnen, nachdenken; Betrachtungen anstellen: lange m. 2. (Fachspr.) Meditation (2) ausüben: im Lotussitz m.
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v.
<V.i.; hat> sich in Gedanken, Betrachtungen versenken, tief nachdenken; über eine Sache ~ [<lat. meditari „(nach)denken“]
[me·di'tie·ren]
[meditiere, meditierst, meditiert, meditieren, meditierte, meditiertest, meditierten, meditiertet, meditierest, meditieret, meditier, meditiert, meditierend]