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meinesgleichen  

mei|nes|glei|chen <indekl. Pron.> [eigtl. erstarrter Gen., mhd. mīn gelīche, ahd. mīn gilīcho]: jmd., Leute meines [Berufs]standes, meiner Art o. Ä.: ich und m.; ich war dort unter m.; m. (jemand wie ich) kann sich das nicht leisten.
meinesgleichen  

mei|nes|glei|chen
meinesgleichen  

mei|nes|glei|chen <indekl. Pron.> [eigtl. erstarrter Gen., mhd. mīn gelīche, ahd. mīn gilīcho]: jmd., Leute meines [Berufs]standes, meiner Art o. Ä.: ich und m.; ich war dort unter m.; m. (jemand wie ich) kann sich das nicht leisten.
meinesgleichen  

[indekl. Pron.] [eigtl. erstarrter Gen., mhd. min geliche, ahd. min gilicho]: jmd., Leute meines [Berufs]standes, meiner Art o.Ä.: ich und m.; ich war dort unter m.; m. (jemand wie ich) kann sich das nicht leisten.
meinesgleichen  

pron.
<indefinites Pron.> jmd. wie ich, meiner Art, meines Standes
['mei·nes·glei·chen]