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meinetwegen  

mei|net|we|gen <Adv.> [älter: von meinet (meinen) wegen]:

1.aus Gründen, die mich betreffen; mir zuliebe; um meinetwillen: bist du m. gekommen?; m. brauchst du nicht zu warten.


2.(ugs.) von mir aus: m.! (ich habe nichts dagegen).


3. zum Beispiel; angenommen: zunächst absolvierst du ein Studium, m. Maschinenbau.
meinetwegen  

mei|net|we|gen
meinetwegen  


1. für mich, mir zuliebe, mit Rücksicht auf mich, um meinetwillen; (ugs.): wegen mir; (landsch., sonst veraltet): wegen meiner.

2. einverstanden, es soll mir recht sein, gut, ich habe nichts dagegen/keine Einwände, in Ordnung, ja, nun gut/schön, ruhig, wenn es denn sein muss, wie du meinst/willst; (ugs.): in Gottes Namen, okay, von mir aus, wegen mir; (ugs. abwertend): soll er/sie doch; (veraltend): meinethalben.

3. angenommen, beispielshalber, beispielsweise, etwa, zum Beispiel; (bildungsspr.): exempli causa; (veraltend): zum Exempel.

[meinetwegen]
meinetwegen  

mei|net|we|gen <Adv.> [älter: von meinet (meinen) wegen]:

1.aus Gründen, die mich betreffen; mir zuliebe; um meinetwillen: bist du m. gekommen?; m. brauchst du nicht zu warten.


2.(ugs.) von mir aus: m.! (ich habe nichts dagegen).


3. zum Beispiel; angenommen: zunächst absolvierst du ein Studium, m. Maschinenbau.
meinetwegen  

Adv. [älter: von meinet (meinen) wegen]: 1. aus Gründen, die mich betreffen; mir zuliebe; um meinetwillen: bist du m. gekommen?; m. brauchst du nicht zu warten. 2. (ugs.) von mir aus: m.! (ich habe nichts dagegen). 3. zum Beispiel; angenommen: zunächst absolvierst du ein Studium, m. Maschinenbau.
meinetwegen  

adv.
<Adv.> um meinetwillen, für mich; <umg.> ich habe nichts dagegen; ~! <umg.>; bemühe dich nicht ~!; ~ kann er es haben <umg.>
['mei·net·hal·ben,'mei·net·we·gen]
[meinethalben]