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melken  

mẹl|ken <sw. u. st. V.; melkt/(veraltet:) milkt, melkte/(veraltend:) molk, hat gemelkt/(häufiger:) gemolken> [mhd. melken, ahd. melchan, urspr. wohl = abstreifen, wischen]:

1.a)(bei einem Milch gebenden Haustier) Milch (durch streichende u. pressende Bewegungen mit den Händen bzw. maschinell) aus dem Euter zum Austreten bringen: die Kühe, ein Schaf m.; melk[e]/(veraltet:) milk zuerst die Kuh!; <auch ohne Akk.-Obj.:> mit der Hand, von Hand, mit der Melkmaschine m.;

b)durch Melken (1 a) gewinnen: zehn Liter Milch m.; frisch gemolkene Milch;

c)(von Ameisen) eine zuckerhaltige Ausscheidung von Blattläusen aufsaugen.



2. (veraltet) Milch geben: die Kuh melkt.


3.(salopp) jmdn. auf dreiste Art [immer wieder] anpumpen, jmdn. [immer wieder] um Geld bitten: seine Eltern schamlos m.


4.(derb) onanieren.
melken  


1. Milch entnehmen; (Landw.): abmelken.

2. anbetteln, um Geld angehen/bitten; (ugs.): anpumpen, anschnorren, anzapfen; (salopp): anhauen; (veraltend): anborgen.

[melken]
[melke, melkst, melkt, melkte, melktest, melkten, melktet, melkest, melket, melk, gemelkt, melkend]
melken  

mẹl|ken <sw. u. st. V.; melkt/(veraltet:) milkt, melkte/(veraltend:) molk, hat gemelkt/(häufiger:) gemolken> [mhd. melken, ahd. melchan, urspr. wohl = abstreifen, wischen]:

1.
a)(bei einem Milch gebenden Haustier) Milch (durch streichende u. pressende Bewegungen mit den Händen bzw. maschinell) aus dem Euter zum Austreten bringen: die Kühe, ein Schaf m.; melk[e]/(veraltet:) milk zuerst die Kuh!; <auch ohne Akk.-Obj.:> mit der Hand, von Hand, mit der Melkmaschine m.;

b)durch Melken (1 a) gewinnen: zehn Liter Milch m.; frisch gemolkene Milch;

c)(von Ameisen) eine zuckerhaltige Ausscheidung von Blattläusen aufsaugen.



2. (veraltet) Milch geben: die Kuh melkt.


3.(salopp) jmdn. auf dreiste Art [immer wieder] anpumpen, jmdn. [immer wieder] um Geld bitten: seine Eltern schamlos m.


4.(derb) onanieren.
melken  

[sw. u. st. V.; melkt/(veraltet:) milkt, melkte/(veraltend:) molk, hat gemelkt/(häufiger:) gemolken] [mhd. melken, ahd. melchan, urspr. wohl= abstreifen, wischen]: 1. a) (bei einem Milch gebenden Haustier) Milch (durch streichende u. pressende Bewegungen mit den Händen bzw. maschinell) aus dem Euter zum Austreten bringen: die Kühe, ein Schaf m.; melk[e]/(veraltet:) milk zuerst die Kuh!; [auch ohne Akk.-Obj.:] mit der Hand, von Hand, mit der Melkmaschine m.; b) durch Melken (1 a) gewinnen: zehn Liter Milch m.; frisch gemolkene Milch; c) (von Ameisen) eine zuckerhaltige Ausscheidung von Blattläusen aufsaugen. 2. (veraltet) Milch geben: die Kuh melkt. 3. (salopp) jmdn. auf dreiste Art [immer wieder] anpumpen, jmdn. [immer wieder] um Geld bitten: seine Eltern schamlos m. 4. (derb) onanieren.
melken  

n.
<V.t. 182; hat> eine Kuh, Ziege usw. ~ ihr Milch durch pressendes Streichen der Zitzen entziehen, wegnehmen; <fig.; umg.> jmdn. ~ ihm (ständig) Geld abnehmen, ihn ausbeuten; eine ~de Kuh, <eigtl.> melke Kuh eine Milch gebende Kuh; <fig.; umg.> eine gute Einnahmequelle; frisch gemolkene Milch/<auch> gemelkte; [<ahd. melchan „melken“; zu idg. *melg- „melken“]
['mel·ken]
[melke, melkst, melkt, melken, melkte, melktest, melkten, melktet, melkest, melket, melk, gemelkt, melkend]