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Memoiren  

Me|moi|ren [me'mo̯a:rən] die (Plural): Denkwürdigkeiten; Lebenserinnerungen [in denen neben der Mitteilung des persönlichen Entwicklungsganges ein besonderes Gewicht auf die Darstellung der zeitgeschichtlichen Ereignisse gelegt wird]; vgl. Autobiografie
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Me|moi|ren [me'mo̯a:rən] <Pl.> [frz. mémoires, Pl. von: mémoire = Erinnerung < lat. memoria="Gedächtnis] (bildungsspr.): Lebenserinnerungen [in denen neben der Mitteilung des persönlichen Entwicklungsganges ein besonderes Gewicht auf die Darstellung der zeitgeschichtlichen Ereignisse gelegt wird].
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Me|moi|ren [...'mo̯a:rən] Plur. (Lebenserinnerungen)
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Autobiografie, Lebenserinnerungen; (veraltet): Denkwürdigkeiten.
[Memoiren]
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Me|moi|ren [me'mo̯a:rən] <Pl.> [frz. mémoires, Pl. von: mémoire = Erinnerung < lat. memoria="Gedächtnis] (bildungsspr.): Lebenserinnerungen [in denen neben der Mitteilung des persönlichen Entwicklungsganges ein besonderes Gewicht auf die Darstellung der zeitgeschichtlichen Ereignisse gelegt wird].
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[':] [Pl.] [frz. m¨¦moires, Pl. von: m¨¦moire= Erinnerung [ lat. memoria= Gedächtnis] (bildungsspr.): Lebenserinnerungen [in denen neben der Mitteilung des persönlichen Entwicklungsganges ein besonderes Gewicht auf die Darstellung der zeitgeschichtlichen Ereignisse gelegt wird].
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n.
<[-'moa:rən] nur Pl.> zeitgeschichtlich interessante Lebenserinnerungen; er schreibt seine ~ [<frz. mémoires, Pl. von mémoire „Erinnerung; Gedächtnis; Andenken“]
[Me·moi·ren]