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memorieren  

me|mo|rie|ren:
a)auswendig lernen;

b)(selten) wieder ins Gedächnis rufen, an etwas erinnern
memorieren  

me|mo|rie|ren <sw. V.; hat> [lat. memorare = in Erinnerung bringen, zu: memor = eingedenk, sich erinnernd] (bildungsspr. veraltend):
a) auswendig lernen: einen Text m.;

b)(selten) wieder ins Gedächtnis rufen, an etw. erinnern.
memorieren  

me|mo|rie|ren [me...] (veraltend für auswendig lernen)
memorieren  

me|mo|rie|ren <sw. V.; hat> [lat. memorare = in Erinnerung bringen, zu: memor = eingedenk, sich erinnernd] (bildungsspr. veraltend):
a) auswendig lernen: einen Text m.;

b)(selten) wieder ins Gedächtnis rufen, an etw. erinnern.
memorieren  

[sw. V.; hat] [lat. memorare= in Erinnerung bringen, zu: memor= eingedenk, sich erinnernd] (bildungsspr. veraltend): a) auswendig lernen: einen Text m.; b) (selten) wieder ins Gedächtnis rufen, an etw. erinnern.
memorieren  

v.
<V.t.; hat; geh.> auswendig lernen, sich einprägen; aus dem Gedächtnis hersagen [<lat. memorare „erinnern“; zu memor „sich erinnernd, eingedenk“]
[me·mo'rie·ren]
[memoriere, memorierst, memoriert, memorieren, memorierte, memoriertest, memorierten, memoriertet, memorierest, memorieret, memorier, memoriert, memorierend]