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mendeln  

mẹn|deln <sw. V.; hat> [nach dem Namen des österr. Vererbungsforschers G. Mendel (1822-1884)] (Biol.): (von bestimmten Erbmerkmalen) nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten in den nächsten Generationen wieder in Erscheinung treten.
mendeln  

mẹn|deln (Biol. nach den Vererbungsregeln Mendels in Erscheinung treten)
mendeln  

mẹn|deln <sw. V.; hat> [nach dem Namen des österr. Vererbungsforschers G. Mendel (1822-1884)] (Biol.): (von bestimmten Erbmerkmalen) nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten in den nächsten Generationen wieder in Erscheinung treten.
mendeln  

[sw. V.; hat] [nach dem Namen des österr. Vererbungsforschers G.Mendel (18221884)] (Biol.): (von bestimmten Erbmerkmalen) nach bestimmten Gesetzmäßigkeiten in den nächsten Generationen wieder in Erscheinung treten.
mendeln  

v.
<V.i.; hat> den Vererbungsgesetzen folgen, nach den Vererbungsregeln Mendels in Erscheinung treten [Mendelismus]
['men·deln]
[mendele, mendelst, mendelt, mendeln, mendelte, mendeltest, mendelten, mendeltet, gemendelt, mendelnd]