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Menetekel  

Me|ne|te|kel das; -s, - <aram.; nach der Geisterschrift für den babylonischen König Belsazar (Daniel 5, 25)>: geheimnisvolles Anzeichen eines drohenden Unheils
Menetekel  

Me|ne|te|kel, das; -s, - [nach der Geisterschrift (aram. mĕnē mĕne̱ tĕqel ûfarsîn) für den babyl. König Belsazar, die im A. T. bei Dan. 5, 25 als »gezählt (von den Tagen der Regierung), gewogen (aber zu leicht befunden) u. zerteilt (Anspielung auf die Zukunft des Reiches)« gedeutet wird] (geh.): geheimnisvolles Anzeichen eines drohenden Unheils; Warnung.
Menetekel  

Me|ne|te|kel, das; -s, - <aram.> (unheildrohendes Zeichen)
Menetekel  

Me|ne|te|kel, das; -s, - [nach der Geisterschrift (aram. mĕnē mĕne̱ tĕqel ûfarsîn) für den babyl. König Belsazar, die im A. T. bei Dan. 5, 25 als »gezählt (von den Tagen der Regierung), gewogen (aber zu leicht befunden) u. zerteilt (Anspielung auf die Zukunft des Reiches)« gedeutet wird] (geh.): geheimnisvolles Anzeichen eines drohenden Unheils; Warnung.
Menetekel  

Menetekel, Warnzeichen, Zeichen drohenden Unheils
[Warnzeichen, Zeichen drohenden Unheils]
Menetekel  

n.
<n. 13> (geheimnisvolles) Anzeichen drohender Gefahr, Warnungszeichen [nach dem AT die Anfangsworte der Geisterschrift, die dem König Belsazar seinen Sturz voraussagte]
[Me·ne'te·kel]
[Menetekels]