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Mensuralnotation  

Men|su|ral|no|ta|ti|on die; -: im 13. Jh. entwickelte Notenschrift, die im Gegensatz zur älteren Notenschrift auch die Tondauer mit rhythmisch differenzierten Noten- u. Pausenzeichen angibt; Ggs. ↑ Choralnotation
Mensuralnotation  

Men|su|ral|no|ta|ti|on, die <o. Pl.>: im 13. Jh. entwickelte Notenschrift, die im Gegensatz zur älteren Notenschrift auch die Tondauer mit rhythmisch differenzierten Noten- u. Pausenzeichen angibt.
Mensuralnotation  

Men|su|ral|no|ta|ti|on, die; - (im 13._Jh. ausgebildete, die Tondauer angebende Notenschrift)
Mensuralnotation  

Men|su|ral|no|ta|ti|on, die <o. Pl.>: im 13. Jh. entwickelte Notenschrift, die im Gegensatz zur älteren Notenschrift auch die Tondauer mit rhythmisch differenzierten Noten- u. Pausenzeichen angibt.
Mensuralnotation  

n.
<f. 20; unz.; Mus.; bis 1600> auf die Modalnotation folgende Notenschrift, in der die Dauer der Töne (gemäß ihrer Mensur) genau festgelegt ist, unabhängig vom Metrum des Textes; abgelöst durch unsere heutige einheitl. Notation
[Men·su'ral·no·ta·ti·on]
[Mensuralnotationen]