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merken  

mẹr|ken <sw. V.; hat> [mhd. merken, ahd. merchen, urspr. = kenntlich machen, zu 2↑ Mark ]:

1.(etw., was nicht ohne Weiteres erkennbar ist) durch Sinneswahrnehmung u. Beobachtung od. durch Eingebung, ahnendes Gefühl erkennen, bemerken, spüren: etw. sofort m.; sie merkt nicht, hat es noch nicht gemerkt, dass sie betrogen wird; davon habe ich nichts gemerkt; jmds. Absicht m.; es war zu m., dass sie Angst hatte; jmdn. etw. nicht m. lassen (es in seiner Gegenwart unterdrücken, verbergen o. Ä.);

R merkst du was? (ugs.; spürst du, dass etw. nicht in Ordnung ist?); du merkst aber auch alles! (ugs. iron.; endlich hast du begriffen!).



2.<m. + sich> im Gedächtnis behalten: sich Zahlen m.; diese Telefonnummer kann man sich gut m.; diesen Namen muss man sich m. (er wird noch bekannt werden); merk dir das! (richte dich danach!; lass es dir gesagt sein!); <ugs. auch ohne »sich«:> diese Zahl ist gut zu m.


3.(veraltend) aufpassen, hinhören: auf jmds. Worte m.
merken  

bemerken, durchschauen, erkennen, hören, mitbekommen, registrieren, sehen, spüren, wahrnehmen, zur Kenntnis nehmen; (geh.): gewahren, gewahr werden; (ugs.): mitkriegen, spitzbekommen, spitzkriegen; (bayr., österr. ugs.): gneißen; (Philos., Psych.): perzipieren.
[merken]
[merke, merkst, merkt, merkte, merktest, merkten, merktet, merkest, merket, merk, gemerkt, merkend]

sich einprägen, [im Gedächtnis] behalten, nicht vergessen.
[merken, sich]
[sich merken, merke, merkst, merkt, merkte, merktest, merkten, merktet, merkest, merket, merk, gemerkt, merkend, merken sich]
merken  

mẹr|ken <sw. V.; hat> [mhd. merken, ahd. merchen, urspr. = kenntlich machen, zu 2↑ Mark]:

1.(etw., was nicht ohne Weiteres erkennbar ist) durch Sinneswahrnehmung u. Beobachtung od. durch Eingebung, ahnendes Gefühl erkennen, bemerken, spüren: etw. sofort m.; sie merkt nicht, hat es noch nicht gemerkt, dass sie betrogen wird; davon habe ich nichts gemerkt; jmds. Absicht m.; es war zu m., dass sie Angst hatte; jmdn. etw. nicht m. lassen (es in seiner Gegenwart unterdrücken, verbergen o. Ä.);

Rmerkst du was? (ugs.; spürst du, dass etw. nicht in Ordnung ist?); du merkst aber auch alles! (ugs. iron.; endlich hast du begriffen!).



2.<m. + sich> im Gedächtnis behalten: sich Zahlen m.; diese Telefonnummer kann man sich gut m.; diesen Namen muss man sich m. (er wird noch bekannt werden); merk dir das! (richte dich danach!; lass es dir gesagt sein!); <ugs. auch ohne »sich«:> diese Zahl ist gut zu m.


3.(veraltend) aufpassen, hinhören: auf jmds. Worte m.
merken  

[sw. V.; hat] [mhd. merken, ahd. merchen, urspr.= kenntlich machen, zu 2Mark]: 1. (etw., was nicht ohne weiteres erkennbar ist) durch Sinneswahrnehmung u. Beobachtung od. durch Eingebung, ahnendes Gefühl erkennen, bemerken, spüren: etw. sofort m.; sie merkt nicht, hat es noch nicht gemerkt, dass sie betrogen wird; davon habe ich nichts gemerkt; jmds. Absicht m.; es war zu m., dass sie Angst hatte; jmdn. etw. nicht m. lassen (es in seiner Gegenwart unterdrücken, verbergen o.Ä.); R merkst du was? (ugs.; spürst du, dass etw. nicht in Ordnung ist?); du merkst aber auch alles! (ugs. iron.; endlich hast du begriffen!). 2. [m. + sich] im Gedächtnis behalten: sich Zahlen m.; diese Telefonnummer kann man sich gut m.; diesen Namen muss man sich m. (er wird noch bekannt werden); merk dir das! (richte dich danach!; lass es dir gesagt sein!); [ugs. auch ohne ?sich?:] diese Zahl ist gut zu m. 3. (veraltend) aufpassen, hinhören: auf jmds. Worte m.
merken  

(sich) etwas merken, an etwas denken, bedenken
[denken, bedenken]
merken  

v.
<V.; hat>
I <V.t.>
1 wahrnehmen, entdecken, beobachten, erkennen; fühlen, spüren, argwöhnen; <oberdt.> aufschreiben, notieren; sich jmdn. od. etwas ~ im Gedächtnis, im Auge behalten; erst jetzt merke ich, dass …; man merkt, dass er …
2 er merkt auch alles! ihm entgeht nichts; war ich damit gemeint? das habe ich gar nicht gemerkt; ~ Sie sich das! <umg.; scharf zurechtweisend> hat er etwas gemerkt?; merkst du was? <umg.> erkennst du (endlich) die Absicht, die dahintersteckt?; lass es keinen, niemanden ~; ich merkte sofort die Absicht; den Kerl werde ich mir ~ <umg.> dem werde ich's noch vergelten; ich kann mir seinen Namen, deine Telefonnummer, diese Zahlen nicht ~
3 den Namen dieser jungen Schauspielerin wird man sich ~ müssen sie hat eine große Karriere vor sich, sie wird noch von sich reden machen;
4 ;diesen Namen kann man sich leicht, schwer, kaum ~
5 ;ich merkte sofort an seinem Benehmen, dass etwas vorgefallen war; merken Sie sich das bitte für die Zukunft bitte richten Sie sich künftig danach; merk dir das gefälligst! <umg.> richte dich danach!; ich habe geschlafen und überhaupt nichts von dem Gewitter gemerkt
II <V.i.; veraltet>
6 auf etwas ~ auf etwas aufpassen, etwas beobachten, hinhören, bei der Sache sein; [<ahd. merken, mercken „Acht haben, wahrnehmen, verstehen“; engl. mark, got. *markjan; zu germ. *marka- „Zeichen“; Marke]
['mer·ken]
[merke, merkst, merkt, merken, merkte, merktest, merkten, merktet, merkest, merket, merk, gemerkt, merkend]