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Mesoderm  

Me|so|dẹrm das; -s, -e <gr.-nlat.>: (Med.; Biol.) mittleres Keimblatt in der menschlichen u. tierischen Embryonalentwicklung
Mesoderm  

Me|so|dẹrm, das; -s, -e [zu griech. dérma = Haut] (Biol., Med.): (während der Embryonalphase) bei vielzelligen Tieren u. beim Menschen sich zwischen Ektoderm u. Entoderm einschiebende Zellschicht, aus der sich der überwiegende Teil der Körpermasse bildet.
Mesoderm  

Me|so|dẹrm, das; -s, -e (Biol., Med. mittleres Keimblatt in der menschl. u. tier. Embryonalentwicklung)
Mesoderm  

Me|so|dẹrm, das; -s, -e [zu griech. dérma = Haut] (Biol., Med.): (während der Embryonalphase) bei vielzelligen Tieren u. beim Menschen sich zwischen Ektoderm u. Entoderm einschiebende Zellschicht, aus der sich der überwiegende Teil der Körpermasse bildet.
Mesoderm  

n.
<n. 11> das mittlere Keimblatt des sich entwickelnden Embryos [<grch. mesos „mittel-“ + derma „Haut“]
[Me·so'derm]
[Mesodermes, Mesoderms, Mesoderme, Mesodermen]