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Metöke  

Me|t|ö|ke der; -n, -n <gr.-lat.>: ortsansässiger Fremder ohne politische Rechte (in den altgriechischen Stadtstaaten)
Metöke  

Me|tö|ke, der; -n, -n [spätlat. metoecus < griech. métoikos, eigtl.="Mitbewohner," zu: metá="mit" u. oĩkos="Haus]:" (in den Städten des antiken Griechenlands) ortsansässiger Fremder ohne politische Rechte.
Metöke  

Me|t|ö|ke, der; -n, -n <griech.> (rechtloser ortsansässiger Fremder [in altgriech. Städten])
Metöke  

Me|tö|ke, der; -n, -n [spätlat. metoecus < griech. métoikos, eigtl.="Mitbewohner," zu: metá="mit" u. oĩkos="Haus]:" (in den Städten des antiken Griechenlands) ortsansässiger Fremder ohne politische Rechte.
Metöke  

n.
Met'ö·ke <auch> Me'tö·ke <m. 17; im antiken Athen> Zugewanderter ohne polit. Rechte [<grch. metoikos „Ansiedler, Einwanderer“]
[Met'öke,]
[Metöken]