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Metachronismus  

Me|ta|chro|nịs|mus [...kro...] der; -, ...men <gr.-nlat.>: irrtümliche Einordnung eines Ereignisses in eine zu späte Zeit; vgl. Anachronismus
Metachronismus  

Me|ta|chro|nịs|mus, der; -, ...men [zu griech. metáchronos = später geschehen] (bildungsspr.): irrtümliche Einordnung eines Ereignisses in eine zu späte Zeit.
Metachronismus  

Me|ta|chro|nịs|mus, der; -, ...men [zu griech. metáchronos = später geschehen] (bildungsspr.): irrtümliche Einordnung eines Ereignisses in eine zu späte Zeit.
Metachronismus  

n.
<[-kro-] m.; -, -men> irrtüml. Einordnung in eine spätere Zeit [<grch. meta „zwischen, nach“ + chronos „Zeit“]
[Me·ta·chro'nis·mus]
[Metachronismen]