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Metageschäft  

Me|tạ|ge|schäft das; -[e]s, -e <lat.-it.; dt.>: vertragliche Vereinbarung zwischen zwei Partnern, nach der Gewinn u. Verlust aus Geschäften, die die Vertragspartner abschließen, aufgeteilt werden
Metageschäft  

Me|tạ|ge|schäft, das; -[e]s, -e [zu ↑ a metà] (Kaufmannsspr.): gemeinsames Waren- od. Bankgeschäft zweier Firmen mit gleichmäßiger Verteilung von Gewinn u. Verlust.
Metageschäft  

Me|tạ|ge|schäft <ital.; dt.> (Kaufmannsspr. gemeinschaftlich durchgeführtes Waren- od. Bankgeschäft zweier Firmen mit gleichmäßiger Verteilung von Gewinn u. Verlust)
Metageschäft  

Me|tạ|ge|schäft, das; -[e]s, -e [zu ↑ a metà] (Kaufmannsspr.): gemeinsames Waren- od. Bankgeschäft zweier Firmen mit gleichmäßiger Verteilung von Gewinn u. Verlust.
Metageschäft  

n.
<n. 11> Geschäft mit gleichem Gewinn u. Verlust für beide Partner [<ital. metà „Hälfte“ + Geschäft]
[Me'ta·ge·schäft]
[Metageschäftes, Metageschäfts, Metageschäfte, Metageschäften]