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Metalepse  

Me|ta|lẹp|se u. Me|tạ|lep|sis die; -, ...ẹpsen <gr.>: (Rhet.) rhetorische Figur (Art der ↑ Metonymie), bei der das Nachfolgende mit dem Vorhergehenden vertauscht wird (z. B. »Grab« statt »Tod«) od. ein mehrdeutiges Wort durch das Synonym zu einer im Kontext (1) nicht gemeinten Bedeutung ersetzt wird (z. B. »Geschickter« [zu »geschickt, gewandt, fähig«] statt »Gesandter« [zu »senden«])
Metalepse  

Me|ta|lẹp|se, Me|ta|lep|sis, die; -, ...ẹpsen [griech. metálēpsis] (Rhet., Stilk.): rhetorische Figur, bei der das Nachfolgende mit dem Vorhergehenden vertauscht (z. B. »Grab« statt »Tod«) od. ein mehrdeutiges Wort durch das Synonym zu einer im Kontext nicht gemeinten Bedeutung ersetzt wird (z. B. »Geschickter« statt »Gesandter«).
[Metalepsis]
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Me|ta|lẹp|se, Me|tạ|lep|sis, die; -, ...ẹpsen (Rhet. Verwechslung)
[Metalepsis]
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Me|ta|lẹp|se, Me|ta|lep|sis, die; -, ...ẹpsen [griech. metálēpsis] (Rhet., Stilk.): rhetorische Figur, bei der das Nachfolgende mit dem Vorhergehenden vertauscht (z. B. »Grab« statt »Tod«) od. ein mehrdeutiges Wort durch das Synonym zu einer im Kontext nicht gemeinten Bedeutung ersetzt wird (z. B. »Geschickter« statt »Gesandter«).
[Metalepsis]