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Metastase  

Me|ta|s|ta|se die; -, -n <gr.; »Umstellung; Veränderung«>:

1.(Med.) Tochtergeschwulst; durch Verschleppung von Geschwulstkeimen an vom Ursprungsort entfernt gelegene Körperstellen entstandener Tumor (z. B. bei Krebs).


2.(antike Rhet.) Redefigur, mit der der Redner die Verantwortung für eine Sache auf eine andere Person überträgt
Metastase  

Me|tas|ta|se, die; -, -n [griech. metástasis = Wanderung]: (Med.) Tumor, der sich durch Verschleppung von kranken Zellen bes. einer bösartigen Geschwulst an einer anderen, vom Ursprungsort entfernt gelegenen Körperstelle bildet; Tochtergeschwulst.
Metastase  

Me|ta|s|ta|se, die; -, -n (Med. Tochtergeschwulst)
Metastase  

Me|tas|ta|se, die; -, -n [griech. metástasis = Wanderung]: (Med.) Tumor, der sich durch Verschleppung von kranken Zellen bes. einer bösartigen Geschwulst an einer anderen, vom Ursprungsort entfernt gelegenen Körperstelle bildet; Tochtergeschwulst.
Metastase  

n.
<auch> Me·tas'ta·se <f. 19> an einer anderen Stelle des Körpers auftretender Ableger einer Geschwulst; Sy Tochtergeschwulst; <Rhetorik> Redefigur, durch die der Redner die Verantwortung für eine Sache auf einen andern überträgt [<grch. metastasis „Umstellung“]
[Me·ta'sta·se,]
[Metastasen]