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Metonomasie  

Me|t|o|no|ma|sie die; -, ...ien <gr.; »Umbenennung«>: Veränderung eines Eigennamens durch Übersetzung in eine fremde Sprache (z. B. Schwarzerd, griech. = Melanchthon)
Metonomasie  

Me|to|no|ma|sie, die; -, -n [griech. metonomasía, zu: metá = (da)nach, später (bezogen auf einen Wechsel) u. onomasía = Benennung] (Rhet., Stilk.): Veränderung eines Eigennamens durch Übersetzung in eine fremde Sprache (z. B. Schwarzerd, griech. = Melanchthon).
Metonomasie  

Me|t|o|no|ma|sie, die; -, ...ien <griech.> (Namensveränderung durch Übersetzung in eine fremde Sprache)
Metonomasie  

Me|to|no|ma|sie, die; -, -n [griech. metonomasía, zu: metá = (da)nach, später (bezogen auf einen Wechsel) u. onomasía = Benennung] (Rhet., Stilk.): Veränderung eines Eigennamens durch Übersetzung in eine fremde Sprache (z. B. Schwarzerd, griech. = Melanchthon).
Metonomasie  

n.
Met·o·no·ma'sie <auch> Me·to·no·ma'sie <f. 19> Namensveränderung, Übersetzung eines Eigennamens in eine andere Sprache, z.B. „Bauer“ in „Agricola“ [<grch. meta… „nach, hinter“ + onomasia „Bezeichnung“]
[Met·ono·ma'sie,]
[Metonomasien]