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Metonymie  

Me|t|o|ny|mie die; -, ...ien <gr.; »Namensvertauschung«>: übertragener Gebrauch eines Wortes od. einer Fügung für einen verwandten Begriff (z. B. Stahl für »Dolch«, Jung u. Alt für »alle«)
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Me|to|ny|mie, die; -, -n [spätlat. metonymia < griech. metōnymía="Namensvertauschung," zu metá="(da)nach," später (bezogen auf einen Wechsel) u. ónyma (ónoma)="Name] (Rhet., Stilk.): Ersetzung des eigentlichen Ausdrucks durch einen andern, der in naher sachlicher Beziehung steht (z. B. Stahl statt Dolch).
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Me|t|o|ny|mie, die; -, ...ien (Stilk. Ersetzung eines Wortes durch einen verwandten Begriff, z._B. »Dolch« durch »Stahl«)
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Me|to|ny|mie, die; -, -n [spätlat. metonymia < griech. metōnymía="Namensvertauschung," zu metá="(da)nach," später (bezogen auf einen Wechsel) u. ónyma (ónoma)="Name] (Rhet., Stilk.): Ersetzung des eigentlichen Ausdrucks durch einen andern, der in naher sachlicher Beziehung steht (z. B. Stahl statt Dolch).
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n.
Met·o·ny'mie <auch> Me·to·ny'mie <f. 19> Bedeutungsvertauschung, Gebrauch eines Wortes für einen verwandten Begriff, z.B. „Haus“ für die Bewohner des Hauses, „Brot“ statt „Nahrung“ [<grch. meta „mit, zwischen, nach“ + onyma „Name“]
[Met·ony'mie,]
[Metonymien]