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Metope  

Me|t|o|pe die; -, -n <gr.-lat.>: abgeteilte, fast quadratische, bemalte od. mit Reliefs verzierte Platte aus gebranntem Ton od. Stein als Teil des Gebälks beim dorischen Tempel
Metope  

Me|to|pe, die; -, -n [lat. metopa < griech. metópē, zu: metá="zwischen" u. opḗ="Öffnung] (Archit.): im Gebälkfries des dorischen Tempels mit Triglyphen wechselnde, fast quadratische, bemalte od. mit Reliefs verzierte Platte aus gebranntem Ton od. Stein.
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Me|t|o|pe, die; -, -n <griech.> (Archit. Zwischenfeld in einem antiken Tempelfries)
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Me|to|pe, die; -, -n [lat. metopa < griech. metópē, zu: metá="zwischen" u. opḗ="Öffnung] (Archit.): im Gebälkfries des dorischen Tempels mit Triglyphen wechselnde, fast quadratische, bemalte od. mit Reliefs verzierte Platte aus gebranntem Ton od. Stein.
Metope  

n.
Met'o·pe <auch> Me'to·pe <f. 19> Relief über dem Architrav an dorischen Tempeln, z.B. am Parthenon [<grch. metopon, eigtl. „Raum zwischen den Löchern, den Zwischenräumen, Öffnungen“, zu meta „zwischen“ + ope „Loch, Öffnung“; die Metopen waren urspr. als Bedeckung der Balkenköpfe gedacht]
[Met'ope,]
[Metopen]