[ - Collapse All ]
miesmachen  

mies|ma|chen <sw. V.; hat> (ugs. abwertend):
a) herabsetzen, über jmdn., etw. nur Nachteiliges sagen: sie muss immer alles m.;

b)die Freude an etw. nehmen: sie hat uns den Urlaub miesgemacht.
miesmachen  

mies|ma|chen (ugs. für herabsetzen, schlechtmachen)
miesmachen  

abqualifizieren, herabsetzen, schlechtmachen, schwarzmalen, unken, verderben, vergällen, verleiden; (ugs.): herziehen, madigmachen, vergraulen, vermiesen, versalzen, versauern; (salopp): heruntermachen; (ugs. abwertend): anschwärzen.
[miesmachen]
miesmachen  

mies|ma|chen <sw. V.; hat> (ugs. abwertend):
a) herabsetzen, über jmdn., etw. nur Nachteiliges sagen: sie muss immer alles m.;

b)die Freude an etw. nehmen: sie hat uns den Urlaub miesgemacht.
miesmachen  

v.
'miesma·chen <V.t.; hat; umg.> etwas od. jmdn. ~ abfällig über etwas od. jmdn. reden; jmdm. etwas ~ jmdm. etwas verleiden;
['mies|ma·chen,]
[mache mies, machst mies, macht mies, machen mies, machte mies, machtest mies, machten mies, machtet mies, machest mies, machet mies, mach mies, miesgemacht, miesmachend, mieszumachen]