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Militarismus  

Mi|li|ta|rịs|mus der; - <lat.-fr.-nlat.>: Zustand des Übergewichts militärischer Grundsätze, Ziele u. Wertvorstellungen in der Politik eines Staates u. die Übertragung militärischer Prinzipien auf alle Lebensbereiche
Militarismus  

Mi|li|ta|rịs|mus, der; - (abwertend): Vorherrschen militärischen Denkens in der Politik u. Beherrschung des zivilen Lebens in einem Staat durch militärische Institutionen.
Militarismus  

Mi|li|ta|rịs|mus, der; - <lat.> (Vorherrschen milit. Denkens)
Militarismus  

Mi|li|ta|rịs|mus, der; - (abwertend): Vorherrschen militärischen Denkens in der Politik u. Beherrschung des zivilen Lebens in einem Staat durch militärische Institutionen.
Militarismus  

n.
<m.; -; unz.> Vorherrschaft der militär. Macht, Überbetonung des Militärwesens, übersteigerte militär. Gesinnung [neulat., nach frz. miliarisme „Militärherrschaft“]
[Mi·li·ta'ris·mus]