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Mimese  

Mi|me|se u. Mimesis die; -, ...esen <gr.>:

1.nachahmende Darstellung der Natur im Bereich der Kunst (nach Plato, Aristoteles).


2.(antike Rhet.) a)spottende Wiederholung der Rede eines anderen;

b)Nachahmung eines Charakters dadurch, dass man der betreffenden Person Worte in den Mund legt, die den Charakter besonders gut kennzeichnen.



3.(Biol.; nur Mimese) Schutztracht mancher Tiere, die sich vor allem in der Färbung ihrer Umgebung anpassen können; vgl. Mimikry
Mimese  

Mi|me|se, die; -, -n:

1.(bildungsspr.) Mimesis.


2.(Zool.) Fähigkeit bestimmter Tiere, sich zu tarnen, indem sie sich in Färbung, Gestalt o. Ä. der belebten u. unbelebten Umgebung anpassen.
Mimese  

Mi|me|se, die; -, -n (Zool. Nachahmung des Aussehens von Gegenständen od. Lebewesen bei Tieren [zum Schutz])
Mimese  

Mi|me|se, die; -, -n:

1.(bildungsspr.) Mimesis.


2.(Zool.) Fähigkeit bestimmter Tiere, sich zu tarnen, indem sie sich in Färbung, Gestalt o. Ä. der belebten u. unbelebten Umgebung anpassen.