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Mimesis  

Mi|me|sis vgl. Mimese
Mimesis  

Mi|me|sis, die; -, ...esen [spätlat. mimesis < griech. mímēsis] (bildungsspr.):

1.a) (in der Antike) nachahmende Darstellung der Natur im Bereich der Kunst;

b)(in der platonischen Philosophie) Kennzeichnung der Methexis als bloße Nachahmung einer Idee (2) .



2. (antike Rhet.) a)spottende Wiederholung der Rede eines anderen;

b)Nachahmung eines Charakters mit Worten, die diesen Charakter besonders gut kennzeichnen.

Mimesis  

Mi|me|sis, die; -, ...esen (Nachahmung)
Mimesis  

Mi|me|sis, die; -, ...esen [spätlat. mimesis < griech. mímēsis] (bildungsspr.):

1.
a) (in der Antike) nachahmende Darstellung der Natur im Bereich der Kunst;

b)(in der platonischen Philosophie) Kennzeichnung der Methexis als bloße Nachahmung einer Idee (2).



2. (antike Rhet.)
a)spottende Wiederholung der Rede eines anderen;

b)Nachahmung eines Charakters mit Worten, die diesen Charakter besonders gut kennzeichnen.

Mimesis  

n.
<f.; -, -'me·sen> Nachahmung von Gebärden, (spottende) Wiederholung der Worte eines andern [<grch. mimesis „Nachahmung“]
['Mi·me·sis]
[Mimesen]