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mindern  

mịn|dern <sw. V.; hat> [mhd. minnern, ahd. minnirōn] (geh.):

1. geringer werden, erscheinen lassen; vermindern, verringern: den Wert einer Leistung m.; etw. in seinem Wert m.; eine Gefahr m.


2.<m. + sich> [immer] weniger werden; sich verringern: die Anziehungskraft der Organisation mindert sich mit der Zeit.
mindern  

abträglich sein, abschwächen, beschneiden, beschränken, drosseln, drücken, einschränken, herabsetzen, heruntersetzen, reduzieren, schmälern, senken, verkleinern, verkürzen, vermindern, verringern; (bildungsspr.): dezimieren.
[mindern]
[mindere, minderst, mindert, minderte, mindertest, minderten, mindertet, gemindert, mindernd]
mindern  

mịn|dern <sw. V.; hat> [mhd. minnern, ahd. minnirōn] (geh.):

1. geringer werden, erscheinen lassen; vermindern, verringern: den Wert einer Leistung m.; etw. in seinem Wert m.; eine Gefahr m.


2.<m. + sich> [immer] weniger werden; sich verringern: die Anziehungskraft der Organisation mindert sich mit der Zeit.
mindern  

[sw. V.; hat] [mhd. minnern, ahd. minniron] (geh.): 1. geringer werden, erscheinen lassen; vermindern, verringern: den Wert einer Leistung m.; etw. in seinem Wert m.; eine Gefahr m. 2. [m. + sich] [immer] weniger werden; sich verringern: die Anziehungskraft der Organisation mindert sich mit der Zeit.
mindern  

v.
<V.t.; hat> verringern, geringer machen, herabsetzen; einen Wert ~
['min·dern]
[mindere, minderst, mindert, mindern, minderte, mindertest, minderten, mindertet, gemindert, mindernd]