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missbilligen  

miss|bịl|li|gen <sw. V.; missbilligte, hat missbilligt>: sein Unverständnis, sein ablehnendes Urteil in Bezug auf etw. deutlich, meist in Form eines Tadels, zum Ausdruck bringen.
missbilligen  

ablehnen, Anstoß nehmen, beanstanden, bemängeln, etwas auszusetzen haben, Kritik üben, kritisieren, monieren, nicht akzeptieren, reklamieren, rügen, tadeln.
[missbilligen]
[missbillige, missbilligst, missbilligt, missbilligte, missbilligtest, missbilligten, missbilligtet, missbilligest, missbilliget, missbillig, missbilligend]
missbilligen  

miss|bịl|li|gen <sw. V.; missbilligte, hat missbilligt>: sein Unverständnis, sein ablehnendes Urteil in Bezug auf etw. deutlich, meist in Form eines Tadels, zum Ausdruck bringen.
missbilligen  

[sw. V.; missbilligte, hat missbilligt]: sein Unverständnis, sein ablehnendes Urteil in Bezug auf etw. deutlich, meist in Form eines Tadels, zum Ausdruck bringen.
missbilligen  

missbilligen, nicht für richtig halten, verurteilen
[nicht für richtig halten, verurteilen]