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Missetat  

Mịs|se|tat, die; -, -en [mhd. missetāt, ahd. missitāt] (geh. veraltend): verwerfliche Tat (die im Widerspruch zu Moral u. Recht steht): eine M. begehen.
Missetat  

Mịs|se|tat (veraltend)
Missetat  

böse Tat, Delikt, Straftat, Unrecht, Verbrechen, Verfehlung, Vergehen; (geh.): Freveltat, Übeltat, üble/verwerfliche Tat; (emotional): Schandtat, Untat; (veraltend): Bubenstück; (veraltet): Malefiz.
[Missetat]
[Missetaten]
Missetat  

Mịs|se|tat, die; -, -en [mhd. missetāt, ahd. missitāt] (geh. veraltend): verwerfliche Tat (die im Widerspruch zu Moral u. Recht steht): eine M. begehen.
Missetat  

n.
<f. 20> böse, schlechte Tat, Verbrechen; Verstoß; Schuljungenstreich, Lausbubenstreich; Sünde; eine ~ begehen; seine ~ bereuen [<ahd. missitat <missi + tat wahrscheinl. <got. missades „Sünde“]
['Mis·se·tat]
[Missetaten]