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missfallen  

Mịss|fal|len, das; -s: Unzufriedenheit, Nichteinverstandensein mit einem Vorgang, einer Verhaltensweise o. Ä.miss|fạl|len <st. V.; missfiel, hat missfallen> (geh.): Missfallen auslösen, hervorrufen: ihr Benehmen missfällt mir.
Missfallen  

Mịss|fal|len, das; -s
missfallen  

Missbehagen, Unbehagen, Unzufriedenheit, Widerwille.
[Missfallen]
[Missfallens, missfalle, missfällst, missfällt, missfallt, missfiel, missfielst, missfielen, missfielt, missfallest, missfallet, missfiele, missfielest, missfielet, missfall, missfallend]abstoßen, ein Dorn im Auge sein, einen schlechten Eindruck machen, kein Gefallen finden, Missfallen auslösen/hervorrufen, nicht behagen/gefallen, nicht passen/zusagen, stören, unangenehm berühren, widerstreben; (geh.): verdrießen; (ugs.): gegen den Strich gehen, nicht erbaut sein, nicht schmecken; (abwertend): anwidern.
[missfallen]
[Missfallens, missfalle, missfällst, missfällt, missfallt, missfiel, missfielst, missfielen, missfielt, missfallest, missfallet, missfiele, missfielest, missfielet, missfall, missfallend]
missfallen  

Mịss|fal|len, das; -s: Unzufriedenheit, Nichteinverstandensein mit einem Vorgang, einer Verhaltensweise o. Ä.miss|fạl|len <st. V.; missfiel, hat missfallen> (geh.): Missfallen auslösen, hervorrufen: ihr Benehmen missfällt mir.
missfallen  

[st. V.; missfiel, hat missfallen] (geh.): Missfallen auslösen, hervorrufen: ihr Benehmen missfällt mir.
missfallen  

missfallen, sauer aufstoßen (umgangssprachlich)
[sauer aufstoßen]