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missgönnen  

miss|gọ̈n|nen <sw. V.; missgönnte, hat missgönnt>: jmdm. einen Erfolg, eine Vergünstigung o. Ä. nicht gönnen [ohne selbst daran interessiert zu sein]: jmdm. seine gute Stellung m.
missgönnen  

beneiden, eifersüchtig sein, missgünstig/neidisch sein, neiden, nicht gönnen, vor Neid vergehen; (ugs.): scheel ansehen, vor Neid platzen.
[missgönnen]
[missgönne, missgönnst, missgönnt, missgönnte, missgönntest, missgönnten, missgönntet, missgönnest, missgönnet, missgönn, missgönnend, missgoennen]
missgönnen  

miss|gọ̈n|nen <sw. V.; missgönnte, hat missgönnt>: jmdm. einen Erfolg, eine Vergünstigung o. Ä. nicht gönnen [ohne selbst daran interessiert zu sein]: jmdm. seine gute Stellung m.
missgönnen  

[sw. V.; missgönnte, hat missgönnt]: jmdm. einen Erfolg, eine Vergünstigung o.Ä. nicht gönnen [ohne selbst daran interessiert zu sein]: jmdm. seine gute Stellung m.