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mitkommen  

mịt|kom|men <st. V.; ist>:

1.a) gemeinsam mit anderen an einen bestimmten Ort kommen;

b)sich gemeinsam mit anderen an einen bestimmten Ort begeben; mitgehen (1) : kommst du mit [ins Kino]?; ich komme noch mit (begleite dich) bis zur Haustür;

c)mit etw. anderem zusammen ankommen: die Koffer sind [mit dem Flugzeug] nicht mitgekommen.



2.(ugs.) a)(bei einer Tätigkeit, bes. beim Gehen, Laufen o. Ä.) mit anderen Schritt halten: bei diesem Tempo komme ich nicht mehr mit; da komme ich nicht mehr mit! (das, dieses Verhalten o. Ä., kann ich nicht begreifen, das ist mir unverständlich);

b)(in der Schule, im Unterricht o. Ä.) den Anforderungen gewachsen sein: der Schüler kommt gut, nicht mit.

mitkommen  

mịt|kom|men
mitkommen  


1. als Begleitung kommen, sich anschließen, begleiten, Gesellschaft leisten, mitfahren, mitgehen, sich zugesellen; (geh.): sich beigesellen, geleiten.

2. a) nicht zurückbleiben, Schritt halten.

b) begreifen, den Anforderungen gewachsen sein, durchschauen, folgen können, nachvollziehen [können], sich auf etw. einen Vers machen können, verstehen; (ugs.): durchblicken, kapieren, wegkriegen; (salopp): durchsteigen, packen, raffen, schnallen; (bes. Jugendspr.): blicken.

[mitkommen]
[komme mit, kommst mit, kommt mit, kommen mit, kam mit, kamst mit, kamen mit, kamt mit, kommest mit, kommet mit, käme mit, kämest mit, kämen mit, kämet mit, komm mit, mitgekommen, mitkommend, mitzukommen]
mitkommen  

mịt|kom|men <st. V.; ist>:

1.
a) gemeinsam mit anderen an einen bestimmten Ort kommen;

b)sich gemeinsam mit anderen an einen bestimmten Ort begeben; mitgehen (1): kommst du mit [ins Kino]?; ich komme noch mit (begleite dich) bis zur Haustür;

c)mit etw. anderem zusammen ankommen: die Koffer sind [mit dem Flugzeug] nicht mitgekommen.



2.(ugs.)
a)(bei einer Tätigkeit, bes. beim Gehen, Laufen o. Ä.) mit anderen Schritt halten: bei diesem Tempo komme ich nicht mehr mit; da komme ich nicht mehr mit! (das, dieses Verhalten o. Ä., kann ich nicht begreifen, das ist mir unverständlich);

b)(in der Schule, im Unterricht o. Ä.) den Anforderungen gewachsen sein: der Schüler kommt gut, nicht mit.

mitkommen  

[st. V.; ist]: 1. a) gemeinsam mit anderen an einen bestimmten Ort kommen; b) sich gemeinsam mit anderen an einen bestimmten Ort begeben; mitgehen (1): kommst du mit [ins Kino]?; ich komme noch mit (begleite dich) bis zur Haustür; c) mit etw. anderem zusammen ankommen: die Koffer sind [mit dem Flugzeug] nicht mitgekommen. 2. (ugs.) a) (bei einer Tätigkeit, bes. beim Gehen, Laufen o.Ä.) mit anderen Schritt halten: bei diesem Tempo komme ich nicht mehr mit; Ü da komme ich nicht mehr mit! (das, dieses Verhalten o.Ä., kann ich nicht begreifen, das ist mir unverständlich); b) (in der Schule, im Unterricht o.Ä.) den Anforderungen gewachsen sein: der Schüler kommt gut, nicht mit.
mitkommen  

v.
<V.i. 170; ist> mit (einem) anderen kommen, jmdn. begleiten; <fig.; umg.> einer Sache folgen können, den Anforderungen einer Sache gewachsen sein; willst du ~?; kommen Sie mit!; Sie diktieren zu schnell, ich komme nicht mit; er kommt in der Schule gut, nicht, nicht recht mit; ich bin mit dem Zug nicht mitgekommen ich habe den Zug nicht mehr rechtzeitig erreicht;
['mit|kom·men]
[komme mit, kommst mit, kommt mit, kommen mit, kam mit, kamst mit, kamen mit, kamt mit, kommest mit, kommet mit, käme mit, kämest mit, kämen mit, kämet mit, komm mit, mitgekommen, mitkommend, mitzukommen]