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Mitleid  

Mịt|leid, das; -[e]s [älter: Mitleiden, mhd. mitelīden, LÜ von spätlat. compassio, LÜ von griech. sympátheia, ↑ Sympathie ]: starke (sich in einem Impuls zum Helfen, Trösten o. Ä. äußernde) innere Anteilnahme am Leid, an der Not o. Ä. anderer: M. empfinden; [jmds.] M. erregen; M. mit jmdm. haben; aus M. handeln; kein M. haben, kennen (völlig gefühllos, hart, ohne Erbarmen sein).
Mitleid  

Mitleid  

Anteilnahme, Bedauern, Beileid, Erbarmen, Mitempfinden, Mitgefühl, Teilnahme, Verständnis; (geh.): Mitleiden; (veraltet): Sympathie.
[Mitleid]
[Mitleides, Mitleids, Mitleide, Mitleider, Mitleidern]
Mitleid  

Mịt|leid, das; -[e]s [älter: Mitleiden, mhd. mitelīden, LÜ von spätlat. compassio, LÜ von griech. sympátheia, ↑ Sympathie]: starke (sich in einem Impuls zum Helfen, Trösten o. Ä. äußernde) innere Anteilnahme am Leid, an der Not o. Ä. anderer: M. empfinden; [jmds.] M. erregen; M. mit jmdm. haben; aus M. handeln; kein M. haben, kennen (völlig gefühllos, hart, ohne Erbarmen sein).
Mitleid  

n.
<n.; -s; unz.> Teilnahme an fremdem Leid, Mitgefühl; ~ erregen, erwecken, wecken; ~ fühlen, haben (mit jmdm.); etwas aus ~ tun
['Mit·leid]
[Mitleides, Mitleids, Mitleide, Mitleider, Mitleidern]