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Mitleidenschaft  

Mịt|lei|den|schaft, die: nur in den Wendungen etw. in M. ziehen (etw. mit anderem zugleich beeinträchtigen, beschädigen); jmdn. in M. ziehen (jmdn. bei etw., was ihn selbst nicht unmittelbar betrifft, mit beeinträchtigen, ihm dabei ebenfalls Schaden zufügen).
Mitleidenschaft  

in Mitleidenschaft ziehen
Abbruch tun, beeinträchtigen, beschädigen, eine Beeinträchtigung/einen Nachteil/einen Verlust darstellen, einen Bärendienst erweisen, Gift sein, keine guten Dienste leisten/tun, Nachteile bringen, nachteilig sein, ruinieren, Schaden zufügen, schädigen, schädlich sein, sich ungünstig auswirken, Verluste zufügen, von Schaden sein; (geh.): Unheil anrichten/stiften, zum Schaden gereichen.
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[Mitleidenschaften]
Mitleidenschaft  

Mịt|lei|den|schaft, die: nur in den Wendungen etw. in M. ziehen (etw. mit anderem zugleich beeinträchtigen, beschädigen); jmdn. in M. ziehen (jmdn. bei etw., was ihn selbst nicht unmittelbar betrifft, mit beeinträchtigen, ihm dabei ebenfalls Schaden zufügen).
Mitleidenschaft  

n.
<f. 20; unz.; nur in der Wendung> in ~ ziehen mit beeinträchtigen, beschädigen;
['Mit·lei·den·schaft]
[Mitleidenschaften]