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mitmachen  

mịt|ma|chen <sw. V.; hat>:

1.a) bei etw. (mit) dabei sein; an etw. [aktiv] teilnehmen: ein Fest, einen Ausflug m.; sie macht jede Mode mit;

b)sich einer Unternehmung anschließen, sich an etw. beteiligen: willst du m.?; da mache ich nicht mehr mit (das kann ich nicht mehr vertreten, nicht billigen); er wirds nicht mehr lange m. (salopp; er wird bald sterben);

c)(als Lernende[r] o. Ä.) an etw. teilnehmen: einen Lehrgang m.



2.(ugs.) etw. für einen anderen, anstelle eines anderen auch noch machen, erledigen: bei krankheits- u. urlaubsbedingten Ausfällen muss das verbleibende Kollegium die Arbeit m.


3.(ugs.) (Schweres, Schwieriges o. Ä.) durchmachen, (2), durchstehen, erleiden: er hat im letzten Stadium seiner Krankheit viel mitgemacht (hatte sehr schwer zu leiden);

R [ich kann dir sagen,] da machst du [vielleicht] was mit!

mitmachen  

mịt|ma|chen (ugs.)
mitmachen  


1. sich anschließen, sich beteiligen, dabei sein, mitarbeiten, mithelfen, mitwirken, teilhaben, teilnehmen, unterstützen; (bildungsspr.): partizipieren; (ugs.): sich einklinken, einsteigen, sich hängen in, mitmischen, mitstricken, mit von der Partie sein, mitziehen, seine Nase in etw. [hinein]stecken; (landsch.): mittun.

2. ausgesetzt sein, durchleben, durchstehen, erdulden, erfahren, erleben, erleiden, ertragen, hinnehmen; (geh.): dulden; (ugs.): durchmachen.

[mitmachen]
[mache mit, machst mit, macht mit, machen mit, machte mit, machtest mit, machten mit, machtet mit, machest mit, machet mit, mach mit, mitgemacht, mitmachend, mitzumachen]
mitmachen  

mịt|ma|chen <sw. V.; hat>:

1.
a) bei etw. (mit) dabei sein; an etw. [aktiv] teilnehmen: ein Fest, einen Ausflug m.; sie macht jede Mode mit;

b)sich einer Unternehmung anschließen, sich an etw. beteiligen: willst du m.?; da mache ich nicht mehr mit (das kann ich nicht mehr vertreten, nicht billigen); er wirds nicht mehr lange m. (salopp; er wird bald sterben);

c)(als Lernende[r] o. Ä.) an etw. teilnehmen: einen Lehrgang m.



2.(ugs.) etw. für einen anderen, anstelle eines anderen auch noch machen, erledigen: bei krankheits- u. urlaubsbedingten Ausfällen muss das verbleibende Kollegium die Arbeit m.


3.(ugs.) (Schweres, Schwieriges o. Ä.) durchmachen, (2)durchstehen, erleiden: er hat im letzten Stadium seiner Krankheit viel mitgemacht (hatte sehr schwer zu leiden);

R[ich kann dir sagen,] da machst du [vielleicht] was mit!

mitmachen  

[sw. V.; hat]: 1. a) bei etw. (mit) dabei sein; an etw. [aktiv] teilnehmen: ein Fest, einen Ausflug m.; sie macht jede Mode mit; b) sich einer Unternehmung anschließen, sich an etw. beteiligen: willst du m.?; da mache ich nicht mehr mit (das kann ich nicht mehr vertreten, nicht billigen); Ü er wirds nicht mehr lange m. (salopp; er wird bald sterben); c) (als Lernender o.Ä.) an etw. teilnehmen: einen Lehrgang m. 2. (ugs.) etw. für einen anderen, anstelle eines anderen auch noch machen, erledigen. 3. (ugs.) (Schweres, Schwieriges o.Ä.) durchmachen (2), durchstehen, erleiden: er hat im letzten Stadium seiner Krankheit viel mitgemacht (hatte sehr schwer zu leiden); R [ich kann dir sagen,] da machst du [vielleicht] was mit!
mitmachen  

v.
<V.t. u. V.i.; hat> (dasselbe) auch machen, etwas mit (einem) anderen zusammen machen, als einer unter vielen teilnehmen; einen Kochkurs ~; die Mode ~ sich nach der Mode kleiden; lass mich ~!; ich möchte dabei ~; viel ~ <fig.> vieles zu ertragen, zu erleiden haben, viel durchmachen;
['mit|ma·chen]
[mache mit, machst mit, macht mit, machen mit, machte mit, machtest mit, machten mit, machtet mit, machest mit, machet mit, mach mit, mitgemacht, mitmachend, mitzumachen]