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mitschleppen  

mịt|schlep|pen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. [etw. Schweres, Unnötiges, Ballast] mitnehmen, (1 a), mit sich tragen: zu viele Sachen in den Urlaub m.


2.jmdn., der noch unentschlossen ist u. eigentlich keine Lust hat, irgendwohin mitnehmen, an etw. teilhaben lassen: jmdn. ins Kino m.
mitschleppen  

mịt|schlep|pen
mitschleppen  

mịt|schlep|pen <sw. V.; hat> (ugs.):

1. [etw. Schweres, Unnötiges, Ballast] mitnehmen, (1 a)mit sich tragen: zu viele Sachen in den Urlaub m.


2.jmdn., der noch unentschlossen ist u. eigentlich keine Lust hat, irgendwohin mitnehmen, an etw. teilhaben lassen: jmdn. ins Kino m.
mitschleppen  

[sw. V.; hat] (ugs.): 1. [etw. Schweres, Unnötiges, Ballast] mitnehmen (1 a), mit sich tragen: zu viele Sachen in den Urlaub m. 2. jmdn., der noch unentschlossen ist u. eigentlich keine Lust hat, irgendwohin mitnehmen, an etw. teilhaben lassen: jmdn. ins Kino m.
mitschleppen  

v.
<V.t.; hat> mit sich schleppen, mit Anstrengung, Mühe mit sich tragen; <fig.; umg.; scherzh.> = mitschleifen
['mit|schlep·pen]
[schleppe mit, schleppst mit, schleppt mit, schleppen mit, schleppte mit, schlepptest mit, schleppten mit, schlepptet mit, schleppest mit, schleppet mit, schlepp mit, mitgeschleppt, mitschleppend]