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mitschwingen  

mịt|schwin|gen <st. V.; hat>:

1. mit etw. anderem in Schwingung Befindlichen zugleich in Schwingung geraten: Töne schwingen mit.


2.in jmds. Äußerung o. Ä. mit zum Ausdruck kommen: Skepsis, Freude schwang in seinen Worten mit.
mitschwingen  

mịt|schwin|gen
mitschwingen  


1. (Physik, Musik): resonieren.

2. anklingen, durchklingen, herausklingen, [hin]durchschimmern, mitklingen, spürbar werden, zum Ausdruck kommen.

[mitschwingen]
[schwinge mit, schwingst mit, schwingt mit, schwingen mit, schwang mit, schwangst mit, schwangen mit, schwangt mit, schwingest mit, schwinget mit, schwänge mit, schwängest mit, schwängen mit, schwänget mit, schwing mit, mitgeschwungen, mitschwingend]
mitschwingen  

mịt|schwin|gen <st. V.; hat>:

1. mit etw. anderem in Schwingung Befindlichen zugleich in Schwingung geraten: Töne schwingen mit.


2.in jmds. Äußerung o. Ä. mit zum Ausdruck kommen: Skepsis, Freude schwang in seinen Worten mit.
mitschwingen  

[st. V.; hat]: 1. mit etw. anderem in Schwingung Befindlichen zugleich in Schwingung geraten: Töne schwingen mit. 2. in jmds. Äußerung o.Ä. mit zum Ausdruck kommen: Skepsis, Freude schwang in seinen Worten mit.
Mitschwingen  

Mitschwingen, Nachklang, Resonanz, Widerhall
[Nachklang, Resonanz, Widerhall]
mitschwingen  

v.
<V.i. 233; hat> mit etwas anderem zusammen schwingen, auch schwingen; <fig.> mitklingen, fühlbar sein; in ihrer Stimme schwang ein Ton von Enttäuschung, Trauer mit
['mit|schwin·gen]
[schwinge mit, schwingst mit, schwingt mit, schwingen mit, schwang mit, schwangst mit, schwangen mit, schwangt mit, schwingest mit, schwinget mit, schwänge mit, schwängest mit, schwängen mit, schwänget mit, schwing mit, mitgeschwungen, mitschwingend]