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mittelmäßig  

mịt|tel||ßig <Adj.> (meist abwertend): nicht eigentlich schlecht, aber auch nicht besonders gut; nicht über ein Mittelmaß hinausgehend; nur durchschnittlich: diese Leistung war sehr m. (verhüll.; war ziemlich schlecht).
mittelmäßig  

mịt|tel|mä|ßig
mittelmäßig  

durchschnittlich, einigermaßen, gemischt, leidlich, nicht besonders, schlecht und recht, wenig befriedigend; (bildungsspr.): medioker; (ugs.): lila, mittel[gut], nicht berauschend/berühmt, so lala, soso; (salopp): mau; (ugs. scherzh.): durchwachsen, mittel[gut]; mittelprächtig; (Kaufmannsspr.): average.
[mittelmäßig]
[mittelmäßiger, mittelmäßige, mittelmäßiges, mittelmäßigen, mittelmäßigem, mittelmäßigerer, mittelmäßigere, mittelmäßigeres, mittelmäßigeren, mittelmäßigerem, mittelmäßigster, mittelmäßigste, mittelmäßigstes, mittelmäßigsten, mittelmäßigstem, mittelmaessig]
mittelmäßig  

mịt|tel||ßig <Adj.> (meist abwertend): nicht eigentlich schlecht, aber auch nicht besonders gut; nicht über ein Mittelmaß hinausgehend; nur durchschnittlich: diese Leistung war sehr m. (verhüll.; war ziemlich schlecht).
mittelmäßig  

Adj. (meist abwertend): nicht eigentlich schlecht, aber auch nicht bes. gut; nicht über ein Mittelmaß hinausgehend; nur durchschnittlich: diese Leistung war sehr m. (verhüll.; war ziemlich schlecht).
mittelmäßig  

adj.
<Adj.> nicht gut, aber auch nicht schlecht, durchschnittlich; mäßig, nicht bes. gut; ~e Leistungen; ~e Qualität
['mit·tel·mä·ßig]
[mittelmäßiger, mittelmäßige, mittelmäßiges, mittelmäßigen, mittelmäßigem, mittelmäßigerer, mittelmäßigere, mittelmäßigeres, mittelmäßigeren, mittelmäßigerem, mittelmäßigster, mittelmäßigste, mittelmäßigstes, mittelmäßigsten, mittelmäßigstem]