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mobilmachen  

mo|bil|ma|chen <sw. V.; hat>:

1. die Streitkräfte u. den ganzen Staat in den Kriegszustand versetzen, auf das Eintreten in einen bevorstehenden Krieg vorbereiten: die Regierung machte mobil, ließ m.


2.große Anstrengungen machen, die Anstrengungen verstärken, um etw. in Angriff zu nehmen, etw. durchzusetzen.
mobilmachen  

mo|bil|ma|chen (Milit. auf Kriegsstand bringen)
mobilmachen  

mo|bil|ma|chen <sw. V.; hat>:

1. die Streitkräfte u. den ganzen Staat in den Kriegszustand versetzen, auf das Eintreten in einen bevorstehenden Krieg vorbereiten: die Regierung machte mobil, ließ m.


2.große Anstrengungen machen, die Anstrengungen verstärken, um etw. in Angriff zu nehmen, etw. durchzusetzen.
mobilmachen  

[sw.V.; hat]: 1. die Streitkräfte u. den ganzen Staat in den Kriegszustand versetzen, auf das Eintreten in einen bevorstehenden Krieg vorbereiten: die Regierung machte mobil, ließ m. 2. große Anstrengungen machen, die Anstrengungen verstärken, um etw. in Angriff zu nehmen, etw. durchzusetzen.
mobilmachen  

v.
<V.t.; hat; fachsprachl.; i.e.S.> einsatzbereit, kriegsbereit machen (Truppen);<i.w.S.> auf die Anforderungen des Krieges umstellen (Verwaltung, Wirtschaft)
[mo'bil|ma·chen]
[mache mobil, machst mobil, macht mobil, machen mobil, machte mobil, machtest mobil, machten mobil, machtet mobil, machest mobil, machet mobil, mach mobil, mobilgemacht, mobilmachend, mobilzumachen]