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Modalität  

Mo|da|li|tät die; -, -en:

1.(Philos.; Sprachw.) Art u. Weise [des Seins, des Denkens].


2.(meist Plural) Art u. Weise der Aus- u. Durchführung eines Vertrages, Beschlusses o. Ä.
Modalität  

Mo|da|li|tät, die; -, -en [zu ↑ modal ]:

1.<meist Pl.> (bildungsspr.) Art u. Weise, näherer Umstand, Bedingung, Einzelheit der Durchführung, Ausführung, des Geschehens o. Ä.: alle -en in Betracht ziehen.


2.a)(Philos.) das Wie (Wirklichkeit, Möglichkeit od. Notwendigkeit) des Seins, Geschehens, Werdens o. Ä.;

b)(Logik) Grad der Bestimmtheit einer Aussage bzw. der Gültigkeit eines Urteils.



3.(Sprachw.) (in unterschiedlicher sprachlicher Form ausdrückbares) Verhältnis des bzw. der Sprechenden zur Aussage bzw. der Aussage zur Realität od. Realisierung.
Modalität  

Mo|da|li|tät (Art u. Weise, Ausführungsart)
Modalität  

Art und Weise, Bedingung, Grundlage, Umstand, Vorbedingung; (bildungsspr.): Modus, Prämisse; (bes. Kaufmannsspr., Bankw.): Kondition; (österr. Amtsspr.): Bedingnis.
[Modalität]
[Modalitäten, Modalitaet, Modalitaeten]
Modalität  

Mo|da|li|tät, die; -, -en [zu ↑ modal]:

1.<meist Pl.> (bildungsspr.) Art u. Weise, näherer Umstand, Bedingung, Einzelheit der Durchführung, Ausführung, des Geschehens o. Ä.: alle -en in Betracht ziehen.


2.
a)(Philos.) das Wie (Wirklichkeit, Möglichkeit od. Notwendigkeit) des Seins, Geschehens, Werdens o. Ä.;

b)(Logik) Grad der Bestimmtheit einer Aussage bzw. der Gültigkeit eines Urteils.



3.(Sprachw.) (in unterschiedlicher sprachlicher Form ausdrückbares) Verhältnis des bzw. der Sprechenden zur Aussage bzw. der Aussage zur Realität od. Realisierung.
Modalität  

n.
<f. 20> Art u. Weise (wie etwas geschieht od. gedacht wird); Ausführungsart; <Logik> Bestimmtheitsgrad (einer Aussage); <Gramm.; > (unterschiedl.) sprachl. Form, die das Verhältnis des Sprechers zu seiner Aussage u. der Aussage zur Realität ausdrückt
[Mo·da·li'tät]
[Modalitäten]